SPD und CDU analysieren Ergebnisse nach Landtagswahl
Nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz treffen sich die Parteien zur Auswertung. SPD und CDU reisen nach Berlin, andere Parteien tagen in Mainz.
Nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz treffen sich die Parteien zur Auswertung. SPD und CDU reisen nach Berlin, andere Parteien tagen in Mainz.
Am Sonntag wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Der Landeswahlausschuss hat die Landeslisten von zwölf Parteien zugelassen, vier Parteien fehlten die erforderlichen Unterstützungsunterschriften.
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Ingelheim am Sonntag tritt Sybille Schäfer (SPD), Eveline Breyer (CDU) und Stephen Heiser (Grüne) um die Nachfolge von Ralf Claus an. Breyer versucht sich bereits zum dritten Mal.
Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März 2026 entscheiden rund drei Millionen Wähler über die künftige Regierungskoalition. Eine mögliche CDU-Spitzenkandidatur könnte die SPD nach 35 Jahren an der Macht ablösen und auch auf die Bundespolitik Auswirkungen haben.
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum gestellt und drohte mit Angriffen auf dessen Energieanlagen, sollte die Straße von Hormus nicht geöffnet werden. Die Meerenge ist für den Ölhandel von zentraler Bedeutung.
US-Präsident Donald Trump behauptet, seine Kriegsziele gegen den Iran seien bereits vorzeitig erreicht. Gleichzeitig bereitet sich der Iran laut eigenen Angaben auf neue Angriffe vor.
In Tschechien haben zehntausende Menschen gegen die Regierung von Ministerpräsident Andrej Babis protestiert. Die Demonstration richtete sich gegen Kürzungen bei Verteidigungsausgaben und Einschränkungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Populistische Bewegungen attackieren oft die unabhängige Justiz als Schlüsselinstitution der Demokratie. In Polen, Ungarn und den USA versuchen autoritäre Kräfte, das Verfassungsrecht zu untergraben.
Der Artikel diskutiert die aktuellen Herausforderungen des Universalismus in einer Welt, in der Macht und Recht häufig aneinandergeraten. Besonders der Irankrieg zeigt, wie fragil die Idee von universellen Werten geworden ist.
Der ehemalige FBI-Chef und Leiter der Russland-Ermittlungen gegen Donald Trump, Robert Mueller, ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Seine Familie bestätigte seinen Tod, der durch die Parkinson-Erkrankung bekannt wurde.